Performing Change
Ausgangspunkt der in der Ausstellung »Performing Change« im Museum für Neue Kunst Freiburg gezeigten Arbeit sind circa 50 prähistorische Objekte, aus denen die Künstlerin eine Auswahl in stark vergrößertem Maßstab nachbildet, transformiert und mithilfe unterschiedlicher prähistorischer Verfahren brennt. Die Interpretation archäologischer Objekte ist mehrdeutig und kann sich mit dem jeweiligen Stand der Forschung ändern. Die Serie möchte einen Möglichkeitsraum für alternative Deutung bzw. andere Herangehensweise an Funde und deren geschichtlicher Kontextualisierung schaffen. Die stilisierte Grafik zeigt eine der Tonskulpturen – eine im Original 3 m große Nachbildungen eines der Artefakte.
Gestaltung von Plakat, Einladung, Anzeigen, Begleitheft und Grafik